segunda-feira, 20 de junho de 2016

A ENTREVISTA






ENTREVISTA


 Von der literarischen Theorie bis zum Erlebnis in Amazonien
 Der Mythos Amazoniens ist immer in unserer Kultur präsent. Was stimmt oder nicht, das ist nicht genau zu wissen, wenn man nicht dort lebt. Der Professor und Schriftsteller Rogel Samuel berichtet über ein Amazonien, die es vielleicht auch nicht mehr gibt, aber die in seinem Gedächtnis geblieben ist… Die Rückkher des Weges von Rogel Samuel!

Interview: Tânia Gabrielli-Pohlmann ©
 Deutsche Version: Clemens Maria Pohlmann ©

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Rogel, du bist in Manaus geboren. Welche Erinnerungen hast du an diese Kinderzeit in einem so exotischen Ambiente, wenn es von draussen gesehen wird? Wie alt warst du, als du Amazonien verlassen hast?

Rogel Samuel
 Amazonien habe ich nie verlassen. Mein Herz ist dort am Rande des Rio Negro geblieben. Als ich 18 Jahre alt war, bin ich nach Rio de Janeiro umgezogen, um Sprachwissenschaft zu studieren. Mein Vater ist 40 Jahre als Fiskal der Banco do Amazônas durch Amazonien gereist. Auf manchen dieser Reisen habe ihn begleitet. Aber auch damals war der grosse Wald für uns eine Art Bedrohung von allen Seiten. Wir mussten mit unerwartetem Auftreten von Skorpionen, Tarantulas und Schlangen im Hause leben. Im Hof meiner Grossmutter kam einmal eine Serpente (Schlange).

Wir hatten jede Sorte bedrohlicher wilder Tiere. Im Landgut meines Vaters wurde die Tochter des Verwalters von einer Unze angefallen. Es war eine kleine Art Wildkatze Namens “maracajá”, so gross wie ein Hund. Am Ufer des Strands, wo wir als Kinder badeten, nahm ein Kaimann eine Wäscherin in den Mund und hat sie mitgeschleppt.

Mein Vater hatte die grösste und wertvollste Sammlung Orchideen, die ich je gesehen habe. Heute, wenn ich zu einer Orchideenausstellung gehe, bedauere ich: “Ihr habt noch nichts gesehen”. Die “catleia eldorado”, die “catleia superba”. Ich weiss gar nicht, ob es sie noch gibt. Manche davon waren schwarz mit goldenfarbigen Randen. Ein “Delirium”!

Ich habe Vögel gesehen, die es, so glaube ich, heute nicht mehr gibt. Der Wald selbst ist anders geworden. Was man heute als Wald bezeichnet, nannten wir früher negativ, “Busch”. Der Wald in der Zeit zwischen 1949 und 1950 war riesig, mit enormen hundertjährigen und vorgeschichtlichen Bäumen. Der wahre Wald war undurchdringlich. Ach, ich kann nicht mehr darüber reden, denn ich lasse mich davon rühren und ich werde dann spiessig, erregend und romantisch. Ich kann nicht über das Amazonien meiner Kinderzeit mit Rationalität sprechen.
Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Wie war das Ankommen in eine andere Szene, jetzt städtisch und in einem “anderen Brasilien”?

Rogel Samuel
 Es war gar nicht gut. Ich war ein 18 jähriger Junge in Rio de Janeiro, der keine familiäre Bindung dort hatte. Ich kannte kaum jemanden. Ich wohnte und ass schlecht. Aber ich habe die Aufnahmeprüfung an der Universidade do Brasil, also der Universität Brasiliens für Klassische Sprachen als Bester bestanden. Das erzähle ich, um zu zeigen, wie gut die Ausbildung in Manaus war. In der Aufnahmeprüfung gab es damals eine mündliche Lateinprüfung, und sie gaben uns Verse von Ovid (erstaunlich!), und wir mussten sie fast sofort übersetzen: Die Metamorphose. In der mündlichen Portugiesischprüfung erwähnte Celso Cunha den Vers: “mas porém ah que cuidados!” und er wollte, dass ich die Bedeutung von “mas porém” erklärte. Die Professoren waren Lehrstuhlinhaber im ganzen Sinn des Wortes.

Ich hatte als Professoren Alceu Amoroso Lima, der mich immer motiviert hat, Afrânio Coutinho, Matoso Câmara Jr., Anísio Teixeira (der einzige Professor, den ich kenne, dem am Ende jeder Vorlesung von den Studenten applaudiert wurde).

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Wie entstand deine Verbindung mit der Literatur? Was hast du in deiner Kinderzeit gelesen?

Rogel Samuel
 Als ich noch sehr jung war, begann ich für die Zeitungen aus Manaus zu schreiben. Ich las Alencar sehr häufig, bevorzugte manche Verse Camões: “oh lavradores bem aventurados”. In meiner Jugendzeit war das Lesen faszinierender und erregender. Ich las viel mehr als heute. Mein erstes Gedicht wurde in der “O Jornal” (Zeitung aus Manaus), am 1. Februar 1959 veröffentlicht. Damals war ich 16 Jahre alt. Schon früh wurde ich im Norden Brasiliens sehr berühmt. Mein Name erschien in der “Enciclopédia de Carlos Roque” und in der Anthologie “Lira Amazônica”, von Anísio Mello (São Paulo, Correio do Norte, 1965). Da ich 1943 geboren bin, war ich damals 22). Als ich den Norden verlassen habe, hat man mich vergessen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Durch die Qualität der damaligen Ausbildung funktionierte die Schule als einziges Referenz für den Kontakt mit dem Lesen?

Rogel Samuel
 Das war eine Erbe der Zeit des Gummis. Manaus hatte damals ein Ausbildungssystem hoher Qualität.
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 Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Das erste Buch?

Rogel Samuel
 Mein erstes Buch war ein Gedichtband, der verloren gegangen ist. Es hiess “Poemata”. Es ging komplett verloren. Die Originale waren im Haus einer Freundin und sind einfach verschwunden. Ein paar der Gedichte sind übrig geblieben, weil sie veröffentlicht wurden, wie das eine, welches in der Anthologie von Anísio Mello war.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 rogel-samuel1Und das erste veröffentliche Buch, wurde es schon in Rio de Janeiro geschrieben?

Rogel Samuel
 Es war ein Gedichtband, namens “Poemas”, welcher später in das Buch “120 Poemas” eingefügt wurde.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Wann ist die Idee der “Site do Escritor” (Seite des Schriftstellers) entstanden?

Rogel Samuel
 Die Site gibt es schon ein paar Jahre. Als ich meinen ersten Computer gekauft habe, erlebte eine Freundin finanzielle Schwierigkeiten. Sie war Computerspezialistin. Da ich ihr helfen wollte, habe ich sie eingestellt, und ich habe mit ihr ca. 1 Jahr gearbeitet. In dieser Zeit habe ich gelernt, wie man eine Site baut. Herausgeber zu sein hat mir immer sehr gut gefallen. Dann habe ich eine literarische Zeitschrift Namens “Aió” kreiert und geführt. Die Seite des Schriftstellers sollte eine Literaturzeitschrift werden. Da habe ich ganze Bücher veröffentlicht, wie das hervorragende “Aparição do Clown”, von Luís Ruas, ein Meisterwerk, welcher schon seit 40 Jahren ausverkauft war und trotzdem kannte es niemand. Es lohnt sich, es zu lesen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Glaubst du, dass das Internet den Tod des gedruckten Buches bedeuten wird?

Rogel Samuel
 Nein, aber es wird ein Hilfselement für das gedruckte Buch. Es kommt noch der Tag, an welchen das Papier viel zu teuer wird und das Buch wird deswegen durch neue Technologien ersetzt werden müssen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Und der physische Kontakt mit dem Buch, wird es kein Ritual mehr geben?

Rogel Samuel
 Ich weiss es nicht. Die Schriftsteller sind verrückt, sie lieben das Produzieren, aber sie kaufen weniger. Vielleicht wäre es der Fall, ein Buch jedes Jahr zu schreiben… Aber wer macht das heute?

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 In deinem Buch “Novo Manual de Teoria Literária” (Neue Anleitung der Literarischen Theorie”) verwendest du eine sehr klare und einfache Sprachweise. In deiner Site gibt es Kommentare von Lesern, die sehr jung sind, die wahrscheinlich Anfänger in der Literaturwelt sind. War es dein Ziel, als du zu der Idee dieses Buches kamst, oder war es ein Ergebnis einer Feststellung im Unterrichtsraum, oder Vorlesungen an den so vielen Universitäten, an welchen du als Professor gelehrt hast?

Rogel Samuel
 Ja, das ist ein didaktisches Buch, und als solches, beinhaltet es Weniges von mir.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Wie viele Bücher von dir sind schon veröffentlicht worden?

Rogel Samuel
 Das erste Buch war “A Linguagem e a idéia no discurso poético” (Rio de Janeiro, Faculdade de Letras, 1978. Dissertação de Mestrado.). Dann kamen “Crítica da escrita” (Rio de Janeiro, Gráfica Olímpia Editora, 1981. 103 p.) und “A reconstrução da subjetividade no grande sertão”. (Rio de Janeiro, Faculdade de Letras, 1983. 290 p. Tese de Doutorado.)

1984 wurde das Buch “Manuel de Teoria Literária” (Petrópolis, Editora Vozes, 1984. 189 p.) veröffentlicht. Es war ein Buch mit vielen Autoren, von mir organisiert. Davon wurden 14 Ausgaben veröffentlicht, also die letzte im Jahr 2001. Dann kam Literatura básica. Petrópolis, Vozes, 1985.) in 3 Bänden und auch mit vielen Autoren und von mir organisiert. Es ist ausverkauft.

1986 kam “Como curtir o livro” (O que é Teolit?. Rio de Janeiro/ São Paulo. Editora Marco Zero, 1986. 53 p.) auf den Markt. 1992 kam die erste Ausgabe von O Amante das Amazonas. Rio de Janeiro. Aió, 1992. 94 p., welches später wieder geschrieben wurde.

Im Jahr 2002 wurde mein “Novo manual da teoria literária” (Petrópolis, Vozes, 2002. 158p.) veröffentlicht, welches in der dritten Ausgabe ist. Es ist ein neues Buch, ohne Teilnahme anderer Autoren.

rogel-samuel22005 kam die zweite Ausgabe des Buches “O Amante das amazonas” (Belo Horizonte, Itatiaia, 2005, 164 p.) heraus. Das hat mich besonders gefreut, weil der Verlag, einer der ältesten Brasiliens (mehr als 5.000 Titel und älter als 50 Jahre), ist auf Amazonien spezialisiert. Alle Klassik ist dort.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Werden deine pädagogischen Bücher in Schulen benutzt? Wie ist die Resonanz des Publikums?

Rogel Samuel
 Das Buch “O Novo Manual” ist für das Universitätspublikum bestimmt. “Literatura Básica”, für die Ebene des Abiturs. Beide verkaufen sich sehr gut. Gott sei Dank. Das schlimmste für einen Schriftsteller ist, wenn das Publikum einem die Gunst versagt.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Wie fühlt sich der Dichter gegenüber dem Autor pädagogischer Bücher?

Rogel Samuel
 Ich finde es nicht schlecht. Jeder Leser ist ein Glücksgefühl. Aber es ist sehr schwer, ein gutes pädagogisches Buch zu schreiben.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Intensiviert die Definition der Sprache diese Schwierigkeit?

Rogel Samuel
 Die pädagogische Sprache muss klar, präzis, objektiv sein und da ist aber zu viel zu verlangen… klassisch sein.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Trägt der heutige Autor, trotz aller Titel und Erfolge, die amazonischen Wurzeln in sich?

Rogel Samuel
 Viel weniger intensiv als früher.
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 Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Aber noch genug, um das Buch “O Amante das Amazonas“ zu veröffentlichen?

Rogel Samuel
 Ja. Das Buch wurde wieder geschrieben. Die Literatur aus Amazonien ist zu wenig bekannt. Amazonien könnte einen Euclides, einen Guimarães Rosa, einen Jorge Amado gut gebrauchen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Auch in der Musik… Leider, wenn man an den Reichtum des Lebens und der Kulturen der eingeborenen Indianer denkt.. Hälst du noch Kontakt mit den Autoren aus Amazonien?

Rogel Samuel
 Wenig… Mit wenigen… Mein Vater war Franzose, mein Grossvater Jude, meine Grossmutter Indianerin und Peruanerin, die Familie meiner Mutter stammt aus dem Nordosten Brasiliens. Ich habe mein Zuhause zu früh verlassen. Ich habe Amazonien verlassen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Das Buch hat einen sehr eindrucksvollen und zweideutigen Titel…

Rogel Samuel
 Eigentlich wollte ich einen Titel konstruieren, mit der Tonverbindung zwischen “aman” und “ama”. Ich liebe Amazonien in meiner Art und Weise, in meinen Träumen, in meinen Erinnerungen… Ich glaube, der Titel hat es beleuchtet, ausser der Referenz zu den Kämpferinnen Amazonen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Dieses Buch bedeutet auch viele Jahre Arbeit…

Rogel Samuel
 Bis zur ersten Ausgabe waren 10 Jahre.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Das Buch hat seine ganz eigene Sprache. Ich würde nicht sagen, nur im Sinn der Regionalismen, aber im Sinn des Rhythmus. Geht es um Symbole deiner Erinnerung oder um semantische Beschreibung einer Sprachrealität der Region?

Rogel Samuel
 Am Anfang imitiert der Text die Autoren aus dem Amazonien der Gummizeit, die auch Euclides da Cunha nachmachten. Danach, in der Dekadenzzeit, ändert sich der Stil. Aber ich habe dadurch eine Parodie sogar von Homer gemacht.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 “Wo es Widerstand gibt, gibt es Macht?” (Aus dem Buch “Os Amantes das Amazonas”)

Rogel Samuel
 Das kommt von meiner Lektüre von Foucault.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Welches ist die soziale Rolle des Schriftstellers, insbesondere des brasilianischen Schriftstellers, um noch genauer zu sein, im heutigen Brasilien, gegenüber so viele Krisen und Enttäuschungen?

Rogel Samuel
 Ich glaube, der Schriftsteller in Brasilien wurde durch den Journalisten ersetzt. Ich war Journalist. Der Fiktions-Autor und der Dichter werden im heutigen Brasilien benachteiligt. Wenige haben zu den sogenannten Medien Zugang. Wer Prestige hat und eine wichtige Rolle spielt ist der Journalist.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Fühlt sich der Autor in seiner eigenen Sprache etwa vergewaltigt, wenn er die Realität um sich herum beschreibt?

Rogel Samuel
 Das weiss ich nicht. Vielleicht? Ich glaube, dass ich in manchen Teilen vom „O Amante das Amazonas“ Fehler gemacht habe, weil ich ein sehr schwieriger Autor für das grosse Publikum bin. Den Menschen, denen das Buch gut gefallen hat, mussten das Buch wieder lesen. Die Arbeit mit der Sprache war sehr gross. Es gibt viele raffinierte Details, wie in der Beschreibung der Schloss Manixi. Alles geschieht um dieses Schloss herum, das mitten im Wald gebaut wurde. Aber der Wald bekam das gleiche Sprachbehandlung. Der Wald ist für mich die Einrichtung einer wunderschönen und magischen Welt. Deshalb, falls Inhalte mit dem Schloss durcheinanderbringen.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Hast du vor, eine erweiterte Ausgabe vom Buch “O Amante das Amazonas” zu veröffentlichen?

Rogel Samuel
 Ich habe daran gedacht. Ich habe viele Versionen dieses Buches. Aber das Buch bekam diesmal eine schöne Ausgabe, dann weiss ich nicht, ob ich sie erweitern werde. Ich weiss, es wäre wohl möglich. Aber ich habe schon zu viel für dieses Buch gearbeitet, inklusiv jetzt für diese zweite Ausgabe. Deine portugiesischsprachigen Leser können es durch Submarino und Buchhandlung Cultura lesen. Du kannst dir nicht vorstellen, die Odyssee, die es war, “O Amante das Amazonas” zu schreiben.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Und wie war es?

Rogel Samuel
 Zuerst habe ich eine umfassende Forschung gemacht. Ich habe viele Menschen interviewt, die sich noch an die Fakten erinnern. Ca. 100 Bücher habe ich auch gelesen. Danach, fühlte ich mich verloren, weil ich viel zu viele Informationen auf einmal bekam. Dann habe ich ein Diktaphon Hilfe zur Hilfe genommen. Es waren viele Stunden… Nachdem ich Alles viele Mal wieder gehört hatte, diktierte ich es auf eine Kassette. Erst dann habe ich die erste geschriebene Version gemacht, dann kam die zweite: beide handschriftlich. Die dritte habe ich schon mit einer Schreibmaschine geschrieben, die vierte mit einer elektrischen Schreibmaschine. Ich habe zehn Jahre daran gearbeitet.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Hast du weitere Romane geschrieben?

Rogel Samuel
 Ja, zur Zeit kommt mein neues Roman “A história dos amantes“ heraus, dessen einzelnen Kapitel getrennt veröffentlicht werden. Immer am 10. und am 25. jedes Monates.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Im Internet veröffentlicht?

Rogel Samuel
 Für alle da, die reinschauen. Das Internet ist ein hervorragendes Kommunikationsmittel für den Schriftsteller.

Tânia Gabrielli-Pohlmann
 Worum geht es?

Rogel Samuel
 Es geht nicht um Amazonien. Es ist das Brasilien der 60er Jahre, die Jugend dieser Zeit… Ich hoffe, dass du es liest

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